GetAmen für Unternehmen – Grundlagen

GetAmen ist ein Social-Media-Dienst so puristisch wie Twitter und ein Social-Bookmarking-Service wie Digg. Kernbestandteil ist nur eine einzige kurze Phrase ohne Link, aber auf Wunsch mit einem Bild. Doch etwas ist besonders an GetAmen, das verkürzt nur „Amen” genannt wird: Die User bekommen für ihr Statement ein Set von Textbausteinen vorgeschlagen, so dass sie ihre Message kurz und knapp formulieren können. Das Statement steht bei GetAmen im Mittelpunkt. Das zeigt sich auch darin, dass Amen das bisher einzige soziale Netzwerk ist, in dem auch ganz klar Nein gesagt werden kann – das animiert zum Polarisieren.

Die Anmeldung und später auch das Einloggen erfolgt auf Wunsch ganz einfach über Facebook oder über einen neu angelegten Account und dann geht es auch schon los. Amen-User haben im Wesentlichen vier Möglichkeiten den Dienst Amen zu nutzen:

  • Ein Status-Update auf Amen veröffentlichen, mit oder ohne Bild
  • Andere Status-Updates auf Amen suchen
  • „Amen” zu sagen − was die „Gefällt mir”- oder Like-Angabe bei Amen ist
  • „Hell no” zu sagen − seinen Widerwillen zu äußern

GetAmen für Unternehmen gezielt zu nutzen, heißt positive unternehmensfördernde Stimmungen zu erzeugen.

Basiswissen GetAmen für Unternehmen

Beim Versenden eines Status-Updates bei GetAmen steht dem Nutzer zunächst die Grundauswahl „Thing”, „Place” sowie „Person” zur Verfügung. Nach der Entscheidung für die grobe Richtung werden Satzbausteine wie „is the best/worst thing ever” vorgegeben. Diese Statements werden dann gepostet und bekommen „Amen”, also die „Gefällt mir”-Angabe, oder „disputes”. Bei einem Disput nimmt der Leser den Faden auf und sagt statt „Amen” „Hell no” und dann „Thing x is the best … ever”.

Hier ein Beispiel für ein Amen-Statement:
Lisa postet: „‘Wiener Schnitzel’ is the ‘best meat product’ ever.”
Rainer entgegnet/„disputes”: „‘Hell no’ … ‘Steak’ is the ‘best meat product’ ever not ‘Wiener Schnitzel’.”

So entstehen die Seiten „Wiener Schnitzel” mit den verschiedensten Statements und „Disputes”:
Wiener Schnitzel und steak. Interessant sind – so der Gedanke – Beiträge mit vielen „Amen”. Es lassen sich so schnell und unkompliziert Stimmungen zu bestimmten Personen, Marken oder Orten erfassen. Werbewirksam GetAmen für Unternehmen zu verwenden, führt dazu, dass das Stimmungsbarometer pro dem lancierten Produkt und pro dem Unternehmen ausschlägt.

Relevanz des Social-Media-Dienstes GetAmen für Unternehmen

Amen kann nun auch mit anderen Social-Media-Kanälen wie Facebook und Twitter genutzt werden und ist als „live going”-App nutzbar und könnte so zu einem relevanten Social-Media-Kanal für Unternehmen werden. Wer jetzt seine Marke auf Amen gut kommuniziert, gehört zu den Marketing-Gewinnern von morgen. Hier kann man das öffentliche Interesse an der eigenen Marke analysieren, eine Marke öffentlichkeitswirksam aufbauen und mit Kunden in die Diskussion gehen. Marketing leicht gemacht, das ist GetAmen für Unternehmen.

Überblick GetAmen für Unternehmen: Nutzerzahlen

Nach dem Update im März 2012 dürften rund 50.000 User regelmäßig Amen nutzen, pro Tag gibt es ca. 1.000 neue Updates, insgesamt sind es circa 250.000 Statements (Quelle: „Gründerszene”, Stand: Juni 2012). Nutzerzahlen und Reichweite sind also noch weit entfernt von denen anderer Social-Media-Kanäle. Amen ist zwar ein Berliner Start-up, durch die prominente internationale Unterstützung durch Hollywood-Beau Ashton Kutcher sowie internationalen Investoren ist Amen aber einer der Social-Media-Kanäle, die schnell weltweit Potential entfalten könnten. GetAmen für Unternehmen gezielt anzuwenden, kann in Zukunft erfolgreiches Stimmungs-Marketing mit ganz einfachen Mitteln und wenigen Worten bedeuten.

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