Mobile Marketing mit Pinterest

Geschrieben von Tomas Renner Jones am in Pinterest

Bild: Mobile Marketing mit Pinterest

Mit Pinterest im mobile Marketing durchstarten.

Immer mehr Menschen verbringen mehr Zeit denn je mit ihren Smartphones oder Tablets. Auch dem Bilder-Bookmarkingdienst ist dieser Trend nicht entgangen. So bot das junge Social Network bereits im Jahr 2012, also nicht lange nachdem es überhaupt auf den Markt kam, Apps für mobile Engeräte der Systeme iOS und Android an. Bereits im Sommer 2012 erfolgte eine größere Überarbeitung der Apps, um ein noch besseres Nutzererlebnis zu schaffen. Seit der Veröffentlichung der Pinterest-Apps zählt die digitale Bilderwelt mehr mobile User als Desktop-Nutzer. Mittlerweile sind es sogar ganze 75% der Pinner, die entweder via Smartphone oder Tablet pinnen.

Auch Marketing-Experten müssen sich zunehmend neue Wege überlegen, wie sie die Aufmerksamkeit des Endverbrauchers trotz der Entwicklung hin zur mobilen Nutzung am besten wecken. Um Menschen auf ihren mobilen Endgeräten zu erreichen, scheint Pinterest – gerade weil es bereits von der Mehrheit der User für deren visuelle Entdeckungsreise mobil verwendet wird – mehr als geeignet.

5 Tipps für ein optimales Mobile Marketing mit Pinterest

Um die User von Pinterest auch auf ihren mobilen Endgeräten bestmöglich anzusprechen, gilt es ein paar Punkte zu beachten:

  1. Zunächst ist es von großer Bedeutung, ein Gefühl für die mobilen Applikationen zu bekommen. Nur wer die Usability auf den entsprechenden Geräten selbst testet, kann verstehen, wie die Nutzer Pinterest dort wirklich erleben.
  2. Bevor Boards und Pins erstellt werden, ist zu überlegen, wie diese mobil wirken – schließlich erfährt die Mehrheit aller User das Bildernetzwerk auf diesem Weg.
  3. Mithilfe der von Pinterest angebotenen SDK´s für iOS und Android können Unternehmen mit einer eigenen App einen Pin it-Button in dieser installieren. Hierdurch können User direkt aus der App heraus pinnen. Dies sollte sich kein Business entgehen lassen, da so der referral traffic und die Anzahl der Pins von ganz allein zunimmt.
  4. Die Suche ist sowohl für das mobile als auch für das Desktop-Nutzererlebnis eine überaus wichtige Funktion innerhalb von Pinterest. Unternehmen sollten daher die Kategorisierung der Boards und die Beschreibungstexte der Pins gut durchdenken und hierüber eine einfache Auffindbarkeit sicherstellen.
  5. Zu guter Letzt darf die eigene Website nicht vergessen werden. Es ist bekannt, dass das digitale Bilderbuch für viele Unternehmen ein enormer und wichtiger Traffic-Lieferant ist. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache muss geprüft werden, auf welche Landingpages User aus Pinterest heraus geleitet werden – ein erster guter Eindruck ist auch in der virtuellen Welt und vor allem im Rahmen von mobile Marketing mit Pinterest von immenser Bedeutung.

 

 

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Tomas Renner Jones

Tomas Renner Jones ist Geschäftsführer webvitamin GmbH und Autor zu Social Media, Facebook und EComerce unter anderem bei http://www.ecommerce-lounge.de , http://fine-sites.de, http://www.ibusiness.de

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