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Pinterest – Ein Muss im Onlinemarketing

Geschrieben von Che Fe am in Pinterest

4ovekEin Marketingmanager geht auf die Pinterest-Seite und kreiert einen Pinnwand-Eintrag mit der Überschrift „Die besten Autos aller Zeiten“. Auf die Schnelle würde man damit gerne 100 000 Follower und 100 000 „Gefällt mir“-Angaben pro Tag generieren!

Desktop, Tablet oder Smartphone – was nutzen Jugendliche eher?

Geschrieben von Che Fe am in Jugendmarketing

Bild: Jugendliche und die Nutzung von Endgeräten

Desktop, Tablet oder Smartphone – Nutzungsverhalten Jugendlicher

Das Internet wird für Jugendliche mehr und mehr zum mobilen Medium. Dies liegt daran, dass die Endgeräte, die den Zugang zum Internet ermöglichen, nicht mehr ortsgebunden sind. Folglich werden stationäre Computer von Jugendlichen immer weniger genutzt, stattdessen sind Tablets auf dem Vormarsch. Unangefochtene Nummer eins für den Internetzugang ist jedoch das Smartphone.

Jugendliche gehen am häufigsten mit dem Smartphone ins Internet

In der Studie DIVISI – U25 wurde untersucht, welche Endgeräte Jugendliche im Alter von 14-17 am häufigsten für die Internetnutzung verwenden. Die Ergebnisse zeigen, dass 68% der Jugendlichen mit ihrem Smartphone oder Handy im Netz surfen. Es ist klein, passt in jede Hosentasche und ist immer griffbereit. Wenn zwischenzeitlich Wartesituationen entstehen, wie an der Bushaltestelle nach der Schule, kann die Zeit informativ oder unterhaltsam überbrückt werden –  man gehe online. Währenddessen wird der Desktop von Jugendlichen sehr viel weniger genutzt, um in die endlosen Weiten des WorldWideWebs einzutauchen: 34% der 14- bis 17-Jährigen gehen mit einem Laptop online und nur 18% nutzen einen stationären Computer als Zugang zum Internet. Wenig Interesse zeigen Jugendliche an Tablets. Nur 5% nutzen es als Endgerät für den Internetzugang. Was sich unter den Jugendlichen noch nicht durchgesetzt hat, ist dagegen bei Kindern zwischen 9 und 13 Jahren schon viel gefragter. Die Kids nutzen Tablets nämlich doppelt so oft wie die Jugendlichen: 10% derer, die das Internet täglich nutzen, verwenden dafür einen Tablet-Computer.

Die Nutzung von Desktops unter den Jugendlichen geht zurück

Die Angaben aus der DIVISI-Untersuchung beziehen sich nur auf diejenigen, die das Internet täglich nutzen. Zieht man die Forschungsergebnisse der JIM Studie aus dem Jahr 2013 heran, ergibt sich ein etwas anderes Bild: In Bezug auf die Nutzung von Endgeräten für den Internetzugang wurden hier all diejenigen befragt, die das Internet nicht täglich sondern mindestens alle 14 Tage nutzen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Nutzung von Laptops und stationären Computern zwar zurückgeht, jedoch mit 87% noch deutlich an erster Stelle liegt. Die Nutzung von Handys und Smartphones für den Internetzugang hat sich seit 2011 mehr als verdoppelt, liegt jedoch 2013 mit 73% nur auf Platz zwei. Tablets nutzen 12%  der Jugendlichen, die nur unregelmäßig online gehen.

Das Internet macht mobil

Obwohl die Ergebnisse beider Studien voneinander abweichen, lässt sich eines aus beiden Untersuchungen deutlich ablesen: Jugendliche, die ins Internet gehen, nutzen mehr und mehr ihr Smartphone oder Handy. Die Nutzung von Laptops und stationären Computern geht zurück und Tablets werden langsam aber stetig attraktiver für die Internetnutzung. Festzuhalten bleibt aber, dass sich die Mobilität des Internets bei den Jugendlichen durchsetzt.

Wie ernst nehmen Jugendliche den Datenschutz in Social Media

Geschrieben von Che Fe am in Jugendmarketing

Bild: Datenschutz in Social Media

Schutz der Privatsphäre Jugendlicher

98% der Jugendlichen sind regelmäßig im Internet unterwegs. Für viele ist eine Zukunft ohne Internet mittlerweile gar nicht mehr vorstellbar. Morgens Facebook, nachmittags YouTube und parallel ist man durch Messenger-Dienste wie WhatsApp permanent in Empfangsbereitschaft. Doch die ungeahnten Möglichkeiten des Netzes bieten auch ungeahnte Gefahren. Inwieweit schützen Jugendliche ihre Privatsphäre im Internet? Welche Rolle spielt für sie der Datenschutz?

Jugendliche haben ein Bewusstsein für den persönlichen Datenschutz in Social Media

Glaubt man einer Befragung von Bitcom, gehen die meisten Jugendlichen bewusst mit persönlichen Daten im Netz um. Auf die Frage „Ich achte darauf, welche persönlichen Daten ich von mir ins Netz stelle“ antworteten über 80% der 14- bis 18-Jährigen mit einem ja. Dabei spielen die Eltern eine wesentliche Rolle in der Aufklärungsarbeit: 79% der Befragten geben an, dass sie von ihren Eltern darum gebeten werden, nicht zu viel Privates im Internet zu posten.

Welche Daten sind für Jugendliche schützenswert?

Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Daten für Jugendliche überhaupt in den Bereich des Privaten fallen. Die Studie DIVISI U-25 gibt genauere Auskunft darüber: Für junge Menschen sind es weniger Informationen wie Wohnort, Geburtsdatum oder Schule, die in den Bereich schützenswerter Daten fallen. Doch sobald es um Intimes und eventuell Peinliches geht, sind die Jugendlichen sehr sensibel. Wenn es um Informationen über die eigene Beziehung oder Gespräche über persönliche Gefühle geht, haben die Jugendlichen Angst, dass diese unfreiwillig im Netz kursieren könnten. Das Verständnis von Datenschutz ist für die Jugendlichen somit eng an eine unkontrollierte Streuung persönlicher Informationen gebunden.

Für Jugendliche müssen persönliche Inhalte vor Verbreitung geschützt sein

In Bezug auf den Schutz der Privatsphäre im Internet assoziieren Jugendliche vor allem die Privatsphäre-Einstellungen von Online-Communitys wie Facebook. Privatsphäre im Netz ist für sie folglich etwas, dass aktiviert und deaktiviert werden kann. Jugendliche achten vor allem darauf, wer persönliche Fotos, Posts oder Kommentare sehen kann bzw. nicht sehen kann. Darüber hinaus ist es für die Jugendlichen von höchster Relevanz, dass der Inhalt ihrer Online-Kommunikation geschützt ist. Sie haben zum Beispiel Angst davor, das online geführte Gespräche massenhaft im Netz verbreitet werden könnten (z.B. per Screenshot von Chats).

An eine mögliche Überwachung durch Staaten oder an institutionalisierte Speicherungsverfahren denken Jugendliche bei dem Stichwort Datenschutz übrigens nicht. Es ist vielmehr die eigene Reputation im Netzwerk, die sie mit Datenschutz in Verbindung bringen. Insgesamt treten Jugendliche nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit dem Schutz der eigenen Daten gegenüber.

Messenger contra Facebook, was ist der Unterschied?

Geschrieben von Che Fe am in Facebook

Bild: Nutzung von Social Media durch Jugendliche

Messenger contra Facebook

Messenger-Dienste, wie beispielsweise der Kurznachrichtendienst WhatsApp, werden von Jugendlichen anders genutzt als die Online-Community Facebook. Nehmen wir uns ein Fallbeispiel: Mila. Mila ist 15 Jahre alt. Sie nutzt den Messenger WhatsApp und sie nutzt Facebook. Beide Internetanwendungen spielen eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Facebook nutzt Mila, um einen Link mit Freunden zu teilen und bestehende Kontakte zu pflegen. Auf WhatsApp verabredet sie sich mit ihrer besten Freundin oder schickt einer Klassenkameradin ein lustiges Foto. Mila ist fiktiv. Doch mit der aktuellen Studie DIVISI-U25 wird deutlich, warum Milas Kommunikationsverhalten exemplarisch für ihre Generation steht.

Welche Inhalte verbreiten Jugendliche in Social Media – Meinung oder Mumpitz?

Geschrieben von Che Fe am in Jugendmarketing

Bild: Jugendliche nutzen Social Media

Welche Inhalte verbreiten Jugendliche in Social Media

Die sozialen Medien sind für Jugendliche fester Bestandteil ihres Alltags. Sie nutzen Online-Communitys wie Facebook, um sich mit ihrem Netzwerk auszutauschen. Sie verschicken Nachrichten, Fotos und Videos über Messenger-Dienste wie Whats-App, um mit ihren Freunden zu kommunizieren. Und sie suchen Unterhaltung bei Videoportalen wie YouTube. Um Aufmerksamkeit über Social Media zu generieren, ist die Publikation von Inhalten unerlässlich. Welcher Content wird von Jugendlichen verbreitet? Spiegeln Posts und Kommentare von jungen Leuten deren Meinungen wieder oder handelt es sich bei den Inhalten eher um Mumpitz? Für die Beantwortung dieser Fragen wurden die Studie DIVISI U-25 und eine Untersuchung von Bitcom hinzugezogen.

Bilder werden von Jugendlichen in Social Media am häufigsten geteilt

Die am meisten verbreiteten Inhalte unter Jugendlichen in Social Media sind selbst gemachte Fotos. An zweiter Stelle steht für junge Leute die Verlinkung von Videos. Ungefähr 20% der Jugendlichen verweisen in Social Media auf Fotos und selbst geschriebene Texte. Die Verbreitung von rein textlichen Inhalten wird mit zunehmendem Alter erhöht: Unter den 14- bis 15-Jährigen verlinken nur 12% in ihrem Netzwerk auf reine Texte, während die 16- bis 18- Jährigen dies schon zu 19% tun. Zudem wird im zunehmenden Alter für die Jugendlichen auch die Verlinkung auf Veranstaltungen interessanter. Gut ein Drittel der Jugendlichen verzichtet gänzlich auf die Verbreitung von Inhalten in Social Media.

Welche Themen besprechen Jugendliche in Social Media?

Jugendliche haben große Angst davor, sich zu blamieren: Für 91% der 14- bis 17-Jährigen gilt die Devise ‚ganz private Dinge bespreche ich lieber persönlich unter vier Augen, als in der Online-Community.’ Folglich werden sensible und intime Informationen im Internet nur unter Vorsicht kommuniziert. Gleichzeitig sind es erst die persönlichen Informationen, die für viele Jugendliche den Reiz von Social Media ausmachen: 45% fänden Online-Communitys langweilig, wenn alle ihre Daten besser schützen würden. Zudem sind 50% der 14- bis 17-Jährigen der Meinung, dass jemand, der nichts Persönliches über sich preisgeben möchte, in einer Online-Community auch nichts verloren hat. 30% nutzen Online-Communitys sogar, um auf sich aufmerksam zu machen.

Ungehemmte Online-Kommunikation erhöht die Gefahr von Mobbing

Die Kommunikation im Internet läuft für die Jugendlichen grundsätzlich sehr viel ungehemmter ab, als im „wirklichen Leben“. Ein Studienteilnehmer sagte in einem qualitativen Interview: „Es ist einfach so, dass man im Chat, z.B viel weniger mitleidig ist und viel skrupelloser als im wirklichen Leben, weil man die Personen nicht sieht und die einen auch nicht sehen.“ Aus diesem und weiteren Zitaten lässt sich schließen, dass Jugendliche in Social Media unter Umständen Inhalte verbreiten, die sie sonst nicht verbreiten würden. Wenn es bei diesen Inhalten um Angriffe anderer Netzwerk-User geht, ist schnell die Schwelle zu Online-Mobbing erreicht.

 

 

Überblick über die Nutzung von Social Media durch Jugendliche in Deutschland

Geschrieben von Che Fe am in Jugendmarketing

Bild: Nutzung von Social Media durch Jugendliche

Jugendliche und Social Media

Fast alle Jugendlichen in Deutschland sind regelmäßig im Internet unterwegs. Genau genommen sind es 98%, wie die kürzlich erhobene Untersuchung DIVISI U-25 belegt. Eine Zukunft ohne Internet ist für die meisten gar nicht vorstellbar. Wenn Jugendliche online sind, bewegen sie sich hauptsächlich in den sozialen Medien – Social Media. Darunter fallen soziale Netzwerke wie Facebook, Video- und Musikportale wie YouTube aber auch Messenger-Dienste wie WhatsApp. Aber was genau sind die Bedürfnisse, die Jugendliche dazu bewegt, regelmäßig im Netz zu surfen? Und welche Annwendungen nutzen sie eigentlich am häufigsten?

Kommunikation vs. Unterhaltung – was treibt Jugendliche bei der Nutzung von Social Media?

Wenn Jugendliche im Internet sind, dann wollen sie vor allem eines: Kommunikation und Unterhaltung. Dies belegt die Studie JIM, die den Medienumgang von Jugendlichen im Alter von 12-19 Jahren untersucht hat: 45% der Befragten geben an, dass Internet für die Kommunikation zu nutzen; 24% sind auf der Suche nach Unterhaltung, wenn sie im Netz unterwegs sind. Die Informationssuche im Netz hingegen ist für Jugendliche von geringerer Bedeutung. So wird klar:   Kommunikation und Unterhaltung sind die Schlüsselbedürfnisse, die Jugendliche in Bezug auf das Internet haben. Social Media decken diese Bedürfnisse ab.

Facebook und WhatsApp – die wichtigsten Kommunikationskanäle der Jugendlichen

Die wichtigsten Kanäle, auf die Jugendliche bei der Kommunikation im Netz zugreifen, sind Facebook und WhatsApp. Facebook dient vor allem dazu, sich über Neuigkeiten auszutauschen und bestehende Kontakte zu pflegen – ‚immer dabei sein’ lautet die Devise. Untersuchungen des Marktforschungsinstituts comrecon zufolge sind Jugendliche übrigens besonders gerne vormittags und nach der Schule auf Facebook unterwegs. Neben Facebook ist der Messenger-Dienst WhatsApp für Jugendliche eine der wichtigsten Internetanwendungen. Über den Kurznachrichtendienst tauschen sie Nachrichten, Bilder, Videos oder Tonmaterial aus. WhatsApp spielt eine zentrale Rolle im Leben der Jugendlichen: Laut DIVISI ist der Messenger für mehr als ein Drittel der Jugendlichen aus der alltäglichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken.

Auf YouTube suchen Jugendliche Unterhaltung

Neben der Kommunikation ist das Element der Unterhaltung ein fester Bestandteil im Alltag von Jugendlichen. Im Internet steht diesbezüglich besonders die Nutzung von Videoportalen hoch im Kurs – allen voran YouTube. Nachdem bei den Jugendlichen morgens und mittags die Kommunikation mit dem Netzwerk im Fokus steht, suchen sie nachmittags Zerstreuung und Unterhaltung. Dann werden auf YouTube lustige Filme angeschaut und aktuelle Musik konsumiert. Zusätzlich wird das Videoportal dazu genutzt, sich über Produkte und deren Nutzung zu informieren. Die Anzahl der Jugendlichen, die ein eigenes Nutzerkonto bei der Videoplattform haben, steigt kontinuierlich.

 

Social Media Conference 2014: Social Media trifft auf das breit diskutierte Thema Content Marketing

Geschrieben von Che Fe am in Events, Social Media

Social Media Conference 2014

Facebooks Ad Revenue befindet sich stark im Wachstum – insbesondere in den mobilen Bereich wird investiert.

Content Marketing zählt wohl zu den meist diskutierten Themen im Jahr 2014. Alle machen es, jeder weiß es besser und doch hat niemand eine wirkliche Definition dafür. Inwieweit Unternehmen auch auf ihren Präsenzen in den sozialen Netzwerken Content Marketing betreiben bzw. betreiben sollten, welche Best Practices es gibt und wo noch großes Potential liegt, wurde auf der diesjährigen Social Media Conference, veranstaltet im Empire Riverside Hotel in Hamburg, aufgegriffen. Als Leitthema der Konferenz war zu lesen: Social Media Conference meets Content Marketing.

Natürlich auch ein überaus relevantes Thema für webvitamin.

Facebook-Tippspiel zur WM auf der webvitamin Fanpage

Geschrieben von Che Fe am in Facebook

18 Flaschen Braufactum Edelpils

Auf den Gewinner des webvitamin WM Facebook-Tippspiels warten 18 Flaschen Braufactum Edelpils.

Pünktlich einen Tag vor Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien startet webvitamin ein Facebook-Tippspiel zur WM auf der eigenen Fanpage (http://www.facebook.com/webvitamin). Mitmachen kann ab sofort jeder, der fußballbegeistert ist und Freude am Tippen von Spielergebnissen hat.

Der Preis für den Gewinner kann sich dabei auch durchaus sehen lassen – auf das Team bzw. den Einzelspieler mit der höchsten Punktezahl am Ende der Weltmeisterschaft warten 18 Flaschen Edelpils von Braufactum.

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